Transkript des Video-Interviews mit Florian Scherbauer
Vor der Zusammenarbeit mit Marius hatte ich schon eine Webseite mit einem Webmaster, der das neben seinem Hauptjob gemacht hat. Von der professionellen Aufmachung her ist es ein Riesenunterschied von damals zu jetzt. Mir war es einfach wichtig, die Webseite entsprechend zu professionalisieren, und das haben sie gut hingebracht.
Die alte Website war relativ unspektakulär, ein bisschen farblos im Ganzen, technisch in Ordnung, aber sehr standardmäßig. Es war einfach nichts Besonderes. Dann kam der Zeitpunkt, an dem ich gesagt habe: Ich brauche jetzt professionelle Unterstützung.
Bevor Marius das übernommen hat, war immer das Problem, dass die Sachen sehr lange gedauert haben. Bis etwas umgesetzt wurde, vergingen oft mehrere Wochen, dann kam noch Urlaub hinzu. Und so geduldig bin ich dann doch nicht.
Die Aufmachung hat mir nicht mehr gefallen. Ich wollte etwas Frischeres, das viel mehr ausdrückt, was ich hier mache. Das war mir das Allerwichtigste: dass es mehr meins wird, von der ganzen Aufmachung her, aber natürlich auch, dass es eine bessere Zusammenarbeit gibt. Das machen Marius und sein Team super.
Ich habe die Praxis erst seit dreieinhalb Jahren und habe gemerkt: Das, was ich hier mache, passt nicht zu meiner Außendarstellung. Gerade das Aushängeschild Website widerspricht meinem Gefühl. Das kann einfach nicht zusammenpassen, und das macht auch unzufrieden.
Konkret gesucht habe ich gar nichts. Marius hat mich gefunden. Er hatte einen Stil, den ich ganz nett fand, und hat noch einmal per E-Mail nachgehakt. Dann habe ich mich auf der Homepage schlau gemacht und gesehen: Das sind junge Leute, das finde ich spannend, geben wir ihnen eine Chance. Wir haben schnell gemerkt, dass viel Energie dahintersteckt, und das hat mir gefallen.
Erst war es businessmäßig, dann wurde es persönlicher, und man hat mehr von ihm wahrgenommen, wie er ist. Das war der Punkt, an dem ich gedacht habe: Mit so jemandem möchte ich zusammenarbeiten.
Ich bin auch ein bisschen Unternehmer und wollte abklopfen, ob Marius und sein Team in der Lage sind, das umzusetzen. Das hat er gut pariert. Marius kam sehr überzeugt rüber. Man hat sofort gemerkt: Er hat schon etwas im Kopf, er hat viele Ideen. Das war vorteilhaft, weil ich selbst keine Ideen liefern kann. Wenn jemand kommt und sagt, er hat schon ein paar Sachen im Hinterkopf, finde ich das spannend.
Er hat mir auch ehrlich gesagt, wie ungünstig meine bisherige Website war: viel zu statisch, von der Aufmachung her langweilig, nicht spannend.
Der Inhalt auf Social Media unterscheidet sich deutlich von dem, was vor ein paar Wochen war. Ich habe Rückmeldungen bekommen, auch aus der eigenen Familie, und gesagt: Wir brauchen da etwas anderes. Das wurde dann relativ schnell aufgefasst und umgesetzt.
Das ist der Sinn der Zusammenarbeit: Die Arbeit wird vom Team abgewickelt, weil ich es selbst nie leisten könnte. In der Zusammenarbeit musste ich einige Male umdenken, weil ich mit dieser Materie wenig vertraut bin. Die Lösung ist, sich ganz darauf einzulassen und zu sagen: Das sind die Fachleute, die können das. Das hat mir einiges abgefordert, aber ich sehe es als Entwicklung für mich an – es ist ein großer Gewinn.
Marius und Christina sind Dienstleister, aber irgendwie wächst man zusammen, versteht sich gut und kann miteinander lachen. Nach einem Dreh geht man noch essen und hat ein, zwei Stunden Spaß. Das ist sehr wertvoll und für mich eine Grundlage guter Geschäftsbeziehungen.
Für mich hat sich das ganze Thema Social Media komplett verändert, weil ich jetzt einen ganz anderen Blick darauf habe. Da regelmäßig etwas eingestellt wird, erlebe ich jede Woche ein, zwei Mal etwas Positives.
Als wir mit dem Podcast-Studio angefangen haben, kam die Rückmeldung: Das ist ja richtig professionell. Das macht unglaublich etwas her, weil es eben nicht nur professionell wirkt, sondern wirklich ist. Das hat mich sehr gefreut, und ich schaue mir das auch selbst unglaublich gerne an.
Die Zusammenarbeit ist nichts für Unternehmer, die sich nicht öffnen können. Man muss sich darauf einlassen können – dafür kauft man die Dienstleistung. Wer sehr patriarchisch ist und alles selbst am besten weiß, für den macht es keinen Sinn.
Die Zusammenarbeit hat mit mir einiges gemacht: Ich habe zwei ganz tolle Menschen kennengelernt, mit denen ich richtig gern zusammenarbeite und wir uns sehr gut verstehen. Es hat mir die Welt von Social Media eröffnet, ohne es selbst können zu müssen. Ich freue mich auf das, was noch kommt – wir sind noch lange nicht am Zenit. Wir steigern uns weiter, und das wird immer mehr Früchte tragen.